Veganer Flammkuchen mit Feigen und „Feta“-Tofu

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Veganer Flammkuchen mit Feigen und "Feta"-Tofu
Ein etwas andere Flammkuchenvariante mit Feigen, roten Zwiebeln, Rosmarin und selbstgemachtem Schmand sowie Fetawürfeln auf Tofubasis. Wie immer komplett vegan.
Ein unheimlich leckeres und besonderes Rezept für Flammkuchen: Mit frischen Feigen, veganem Schmand und "Feta"-Tofu, roten Zwiebeln und Rosmarin. Oder doch lieber die eher klassische Variante mit Räuchertofu und Tomaten? Klick dich gleich zum Rezept - wie immer komplett vegan.
Gang Deftig
Küche Mediterran
Vorbereitung 25 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Für den Flammkuchenteig
  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 125 ml Wasser
  • 0,5 TL Salz
Für die "Feta"-Tofuwürfel
  • 200 g Tofu natur
  • 2 Zitronen
  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL Thymian gerebelt
  • 1 TL Oregano gerebelt
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
Für den veganen Schmand
  • 200 g Seidentofu
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Speisestärke z.B. Maisstärke
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Oregano gerebelt
  • 1 TL Thymian gerebelt
  • Pfeffer
Für den Belag
  • 3 Feigen
  • 1 Zwiebel rot
  • 1 TL Kokosblütensirup Alternativ: Agavendicksaft, Ahornsirup
  • 1 Strauch Rosmarin frisch
Gang Deftig
Küche Mediterran
Vorbereitung 25 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Für den Flammkuchenteig
  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 125 ml Wasser
  • 0,5 TL Salz
Für die "Feta"-Tofuwürfel
  • 200 g Tofu natur
  • 2 Zitronen
  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL Thymian gerebelt
  • 1 TL Oregano gerebelt
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
Für den veganen Schmand
  • 200 g Seidentofu
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Speisestärke z.B. Maisstärke
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Oregano gerebelt
  • 1 TL Thymian gerebelt
  • Pfeffer
Für den Belag
  • 3 Feigen
  • 1 Zwiebel rot
  • 1 TL Kokosblütensirup Alternativ: Agavendicksaft, Ahornsirup
  • 1 Strauch Rosmarin frisch
Ein unheimlich leckeres und besonderes Rezept für Flammkuchen: Mit frischen Feigen, veganem Schmand und "Feta"-Tofu, roten Zwiebeln und Rosmarin. Oder doch lieber die eher klassische Variante mit Räuchertofu und Tomaten? Klick dich gleich zum Rezept - wie immer komplett vegan.
Anleitungen
Für die "Feta"-Tofuwürfel
  1. Den Tofu aus der Verpackung befreien und kurz abtropfen lassen. Dann in ein sauberes Küchentuch einschlagen und zwischen zwei Küchenbrettern platzieren. Die Küchenbretter mit einem schweren Gegenstand (zum Beispiel sechs Harry Potter-Büchern) beschweren, sodass der Tofu richtig schön ausgedrückt wird.
  2. Die Zitronen auspressen und den Zitronensaft mit dem Wasser, dem Apfelessig und den Gewürzen in einer wiederverschließbaren Dose anmischen.
  3. Den Tofu befreien und in Würfel schneiden. Die Würfel in die Marinade geben, die Dose verschließen und ordentlich schütteln.
  4. Mindestens eine Stunde ziehen lassen - am besten aber über Nacht, damit der Tofu gut durchziehen kann. Dann abtropfen und beiseitestellen.
    Ein unheimlich leckeres und besonderes Rezept für Flammkuchen: Mit frischen Feigen, veganem Schmand und "Feta"-Tofu, roten Zwiebeln und Rosmarin. Oder doch lieber die eher klassische Variante mit Räuchertofu und Tomaten? Klick dich gleich zum Rezept - wie immer komplett vegan.
Für den Flammkuchenteig
  1. Mehl, Wasser und Salz ordentlich durchkneten.
  2. Mit einem Nudelholz auf einer bemehlten Fläche zu einem sehr dünnen Teig ausrollen. Dann auf ein vorbereitetes Backblech legen.
Für den veganen Schmand
  1. Alle Zutaten in einem hohen Gefäß verquirlen. Mit den Gewürzen abschmecken.
  2. Großzügig und gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig verstreichen.
Für den Belag
  1. Die Feigen abwaschen und anschließend in Scheiben schneiden.
  2. Die Zwiebel in Halbkreise schneiden.
  3. Erst die Zwiebeln und anschließend die Feigen auf dem Schmand verteilen. Den fertig belegten Flammkuchen mit dem Kokosblütensirup besprenkeln.
  4. Bei 200°C im Backofen für circa 12-15 Minuten backen - oder bis der Rand schön knusprig geworden ist. Den frischen Rosmarin darauf verteilen und genießen!
Rezept Hinweise

Die "Feta"-Tofuwürfel am besten am Vortag vorbereiten, damit sie den Geschmack der Marinade gut annehmen können.

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