Darum bin ich vegan geworden | 6 Blogger berichten

Nachdem du letzte Woche von meinem veganen Umstieg lesen konntest, möchte ich dir heute sechs Blogger vorstellen, die ihre Geschichten mit dir teilen, wie sie vegan geworden sind. Das Spannende ist, dass sich fast jeder Umstieg auf die eine oder andere Art ähnelt.


Warum bist du vegan geworden?

Lisa von Ich lebe grün

LisaIm Frühling 2013 habe ich noch nicht vermutet, wie stark sich mein Leben bald ändern wird. Eigentlich befand ich mich an einem Tiefpunkt. Mir ging es gesundheitlich nicht besonders gut. Ich hatte einige Probleme, die zwar nicht großer Natur waren, aber dennoch unangenehm und lästig waren. Kein Arzt konnte mir helfen und alle haben das Problem auf die psychische Ebene geschoben.

Ich bin sehr froh, dass ich nicht aufgegeben habe und selbst aktiv geworden bin. Zu der Zeit war ich bereits seit gut 10 Jahren Vegetarierin, wobei der Konsum von Eiern schon früher nicht mehr in Frage kam. Aber Milchprodukte und vor allem Käse waren immer noch auf dem Tagesprogramm.

Ich fing an, immer mehr zu recherchieren und zum Glück fiel mir das Werk „The China Study“ von T. Colin Campbell in die Hände. Es war mein Augenöffner, es hat mich unglaublich motiviert endlich vegan zu werden. Ich frage mich heute, warum ich nicht schon früher diesen Schritt gegangen bin. Aber scheinbar muss es einem erst schlecht gehen, bevor man aktiv wird. Der Film „Gabel statt Skalpell“ hat die Thematik noch mal bestärkt. Ab da ging es mir gesundheitlich immer besser und heute habe ich keine Probleme mehr.

Warum sich mein Leben noch so stark verändert hat? Ich wurde einige Monate nach der Umstellung auf die vegane Ernährung schwanger. Das Gefühl, meinem Kind eine sehr gute Ernährungsform bieten zu können, war total stimmig. Heute ist unsere Tochter 2,5 Jahre alt, eine große Entdeckerin und unser Sonnenschein. Den Schritt zur veganen Ernährung haben wir bis heute kein einziges Mal in Frage gestellt.


Jenni von MehralsGrünzeug

JenniDass ich eines Tages zum Veganismus kommen würde, hätte ich nie gedacht. Im Rückblick erscheint es mir allerdings mehr als schlüssig und ich sehe, dass mich meine Entwicklung über Jahre eigentlich stetig in diese Richtung geführt hat. So gesehen, ist meine schlussendliche Entscheidung für das pflanzenbasierte Leben das Resultat einer jahrelangen Entwicklung, die irgendwann in dem machtvollen Statement „So will ich nicht mehr leben!“ ihren Höhe- und Umbruchpunkt fand.

Begonnen hat das alles vor mittlerweile mehr als acht Jahren. Ich war gerade in der Hochphase der Pubertät angelangt und stellte alles und jeden – und in erster Instanz natürlich mich selbst – infrage. Einen ausgeprägten Hang zum Nachdenken, Diskutieren, Lesen und Meinungenaufsaugen habe ich schon immer besessen und liebte auch damals bereits den fruchtbaren Austausch mit anderen Menschen.

Mein bester Freund experimentierte in dieser Zeit mit dem Vegetarismus und brachte mich dazu, zum ersten Mal wirklich zu hinterfragen, was denn da eigentlich jeden Tag in wunderbarer Regelmäßigkeit auf meinem Teller landete. Nach einigen Tagen intensiven Diskutierens stand für mich fest: Es gibt keine Ausrede und kein vernünftiges Argument gegen den Vegetarismus. Über Nacht wurde ich Vegetarierin und setze diesen Entschluss gegenüber meinem absolut nicht verständnisvollen Elternhaus mit derselben Sturheit und Hartnäckigkeit durch, mit der ich noch heute Dinge durchzuboxen pflege, von denen ich restlos überzeugt bin.

Die (durchaus gehässig gemeinte) Frage meines Stiefvaters, ob denn der Veganismus nicht doch die konsequentere Lebensweise wäre, ignorierte ich geflissentlich. Erst Jahre später sollte ich aufgrund ganz anderer Umstände darauf zurückkommen.

Derselbe Freund, der mit dem Vegetarismus experimentierte, wagte sich etwas später auch an den Veganismus – das stellte wiederholt meinen ersten Kontakt mit einer neuen Sicht auf die Dinge dar. (Ich habe ihm nicht nur in der Beziehung viel für meine persönliche Entwicklung zu verdanken.) Das Experiment schlug allerdings fehl – er wurde blasser und immer dünner, es war aus heutiger Sicht eindeutig, dass er viele Dinge in einer pflanzlichen Ernährung aus Unwissenheit falsch machte.

Aus derselben Unwissenheit stempelte ich – hatte ich doch das perfekte Beispiel vor Augen – den Veganismus zunächst als Irrweg ab, als gesundheitsgefährdende Spinnerei, als Extrem. So sollte das einige Jahre bleiben.

Eine andere sehr gute Freundin beeinflusste mich während der Abiturphase und des Studiums nachhaltig – wir hatten bereits dieselbe Grundschulklasse besucht und sie ist mir immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens gewesen. Entsprechend schätze und achte ich ihre Meinung sehr. Als sie sich ebenfalls immer mehr dem Veganismus zuwandte, erkannte ich mit zunehmender Klarheit, was ich eigentlich schon seit Jahren mit mir herumtrug: Vegetarismus ist gut – aber konsequent kann letztendlich nur die rein pflanzliche Lebensweise sein. Vorurteile, Ängste (auch vor der Reaktion der Umgebung) hielten mich zunächst von einem Umstieg ab.

Würde ich das hinbekommen? Ist das nicht gefährlich? (Mit einigem Schrecken dachte ich an das mittlerweile Jahre zurückliegende Experiment meines Freundes zurück.)
Ich tat, was ich in solchen Situationen immer zu tun pflege: Ich informierte mich. Gründlichst.

Gefühlte 50.000 Blog- und Internetseitenrecherchen später lief mir folgender Literaturtipp über den Weg: Man könne Jonathan Safran Foer’s „Tiere essen“ wärmstens empfehlen – so eine schlüssige und gleichsam leidenschaftliche Stellungnahme gegen den Tierkonsum habe man noch nicht gesehen.

Ich kaufte mir das Buch, las es an einem Abend durch – und war am nächsten Morgen genauso überzeugte und konsequente Veganerin wie ich das sieben Jahre zuvor beim Sprung zum Vegetarismus geworden war. Bei mir gibt es für mich persönlich kein Schwarz oder Weiß, wenn ich von einer Sache überzeugt bin. Entweder, ich mache es und stehe mit allem, was ich habe, dahinter – oder ich lasse es bleiben. Das ist nicht für jeden und jede der richtige Weg und ich erwarte das auch um Gottes Willen von niemand anderem – aber für mich war es die einzig richtige Entscheidung.

Und nun? Lebe ich so ausgeglichen wie noch nie.


Natascha von Reise vegan

NataschaIch bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Meine Großeltern hielten Milchkühe, Rinder, Schweine und Hühner. Ich wusste also eigentlich schon immer, wo das Schnitzel auf meinem Teller bzw. Milch und Eier herkommen. Tiere habe ich schon als Kind geliebt, besonders die vielen Katzen auf unserem Hof. Deshalb konnte ich es kaum ertragen, wenn bei uns zuhause wieder einmal „Schlachttag“ war. Ich habe immer irgendeinen Grund gefunden, an diesen Tagen nicht zuhause zu sein. Als ich 15 Jahre alt war, habe ich mich dazu entschlossen, zunächst kein Fleisch mehr zu essen. Ich fand das Schlachten einfach schrecklich, konnte die Angstschreie der Tiere nicht mehr hören. Mein Mitgefühl mit den Tieren war einfach zu groß.

Am Anfang habe ich weiterhin versteckte tierische Produkte gegessen, wie Gelatine tierische Farbstoffe („echtes Karmin“) und tierisches Lab. Im Laufe der Zeit habe ich mir aber auch immer mehr Gedanken um solche Inhaltstoffe gemacht und diese nach und nach weggelassen.

Besonders schwer war es für mich, immer darauf zu achten, ob der Käse nur mikrobielles Lab enthalt, das wird leider nicht immer gekennzeichnet und in Restaurants war es kaum möglich, hierzu Informationen zu erhalten.

Als ich 19 war, habe ich erkannt, dass auch für Milch und Eier Tiere leiden und sterben müssen und mich mehr mit der veganen Lebensweise beschäftigt. Schließlich habe ich die Konsequenz gezogen und meine Ernährung von einen auf den anderen Tag auf vegan umgestellt. Inzwischen ernähre ich mich seit fast 8 Jahren vegan und versuche, auch in allen anderen Lebensbereichen auf tierische Produkte zu verzichten und die Ausbeutung von Tieren (z.B. in Zoos oder Zirkussen) nicht mehr zu unterstützen.

Heute sind auch andere Aspekte wie z.B. die Auswirkungen des Fleischkonsums auf das Klima und die Umwelt, der Gedanke der Tierrechte und meine eigene Gesundheit wichtige Motive für meine vegane Lebensweise.


Svenja von Freiveganlife

SvenjaFrüher habe ich mir nie viele Gedanken über die Herkunft meiner Lebensmittel gemacht. Woher kommt die Wurst, woher das Ei, woher die Milch. Ich wusste zwar, dass das tierische Lebensmittel sind. Aber da durch das Produkt selbst nicht immer ersichtlich ist, von welchem Tier das Produkt stammt, habe ich mich nie wirklich mit dem Tier dahinter beschäftigt.

Also ich von zu Hause auszog habe ich nur noch sehr wenig Fleisch gegessen. Ich sparte mir die zusätzlichen Kosten durch Fleisch und aß nur noch hin und wieder welches, wenn ich meine Familie besuchte. Eine sehr gute Freundin von mir lebte bereits vegan und in meiner Hochschule gab es mehrere Veganer. Aber ich hab mich nie weiter damit beschäftigt, weil ich – wie bereits geschrieben – die Produkte nie direkt mit Tieren in Verbindung brachte. Schließlich heißt die Salami Salami und Hackfleisch heißt Hackfleisch. Nichts von beidem heißt Schweinefleischscheibe oder kleingehacktes Schwein.

Es gab jedoch einen Punkt, welcher mich tief berührt hat und dazu bewegte nachzudenken und meine Ernährung neu zu überdenken. Ich wollte mir ein Spiegelei machen. Habe Butter angebraten, ein paar Zwiebeln dazu, den Eierkarton aus dem Kühlschrank geholt und ein Ei aufgeschlagen… Was daraus kam hat mich tief berührt. In dem Ei befanden sich zwei Eigelbe. Ich hatte so was bisher nie bemerkt. Meine Mitbewohnerin bemerkte: „Joa, das wären jetzt wohl Zwillinge geworden“. Seit diesem Moment habe ich einen Ekel gegen Eier verspürt. Einen Ekel gegen mich, dass ich kleine Küken esse, bevor diese die Möglichkeit haben sich zu entwickeln. Dass ich flüssige Lebewesen esse. Ab dem Moment konnte ich keine Eier mehr essen und fing an mich mehr und mehr über Tierhaltung und vegane Ernährung zu informieren.

Meine vegane Freundin gab mir viele Tipps, was ich kochen könnte und es schmeckte mir so gut, dass es für mich gar keine Frage mehr war, mich vegan zu ernähren. Fleisch und Tierprodukte konnte ich ab dem Moment eh nicht mehr essen, weil ich diese nun endlich mit dem Tier dahinter in Verbindung brachte.


Edda von The bird’s new nest

EddaVegan zu werden war für mich ein längerer Prozess. Schon seit fast 20 Jahren lebe ich vegetarisch, habe aber nach zwei erfolglosen Anläufen komplett vegan zu leben, erst einmal nur meinen Haushalt vegan gestaltet, außerhalb aber nach wie vor vegetarisch gelebt. Gründe dafür hatte ich einige: Das Essen in der Arbeits-Kantine hatte zu wenig Auswahl, bei Freunden gibt es nichts Veganes, genauso wenig in Restaurants.
Das eigentliche Problem war aber, dass ich nicht auffallen wollte. Ich wollte nicht diejenige sein, die ihr Essen von zu Hause mitnimmt oder im Restaurant nach einer veganen Option fragt. Ich wollte von anderen nicht be- oder verurteilt werden, oder kurz gesagt: Ich war nicht selbstbewusst genug, um zu meinen Überzeugungen zu stehen.

Das hat sich mit der Arbeit an The bird’s new nest geändert, denn ich hatte einerseits immer mehr Informationen, die mich darin bestärken, dass der vegane Lebensstil die richtige Entscheidung ist. Andererseits erlebt man gerade in sozialen Medien relativ viel Kritik, die – so sehr sie zu Beginn auch schmerzen mag – dazu führt, dass man lernt, zu sich und seinen Entscheidungen zu stehen.

Diese persönliche Entwicklung hat mir nun den letzten Schritt in ein komplett veganes Leben ermöglicht. Und obwohl es mir hin und wieder noch unangenehm ist, auf manchen Events nichts essen zu können, da es keine veganen Angebote gibt, oder ich alleine durch das Fragen nach einer veganen Alternative auffalle, stehe ich nicht nur zu mir und meiner Lebensweise, sondern bin so auch eine weitere Stimme, die andere Menschen für den veganen Lebensstil sensibilisiert.

Es ist übrigens nicht einfach zu sagen: „Ich hatte Probleme damit, vegan zu werden, weil ich Angst vor dem Urteil anderer Menschen hatte.“ Wirklich bewusst geworden ist mir das auch erst beim Schreiben dieser Zeilen. Und so wird aus der Beantwortung dieser Frage eine wichtige Selbsterkenntnis für mich, die mir zwar unangenehm ist auszusprechen, aber mir so die Möglichkeit gibt, die Frage ehrlich zu beantworten – und dazu zu stehen.


Karin von angefangen-aufzuhören

6 Blogger erzählen ihre persönlichen Geschichten, wie sie vegan geworden sind. Das Spannende ist, dass jeder Umstieg sich auf gewisse Art und Weise ähnelt. Klick dich zum Beitrag oder speichere ihn für später. Ich habe tatsächlich noch nie Fleisch oder Fisch gegessen. Da meine Eltern schon vor meiner Geburt ihre Ernährung aus gesundheitlichen Gründen umgestellt hatten, bin ich vegetarisch geboren und aufgewachsen. Dabei wurde mir Fleisch nie verboten. Ich wusste lediglich, dass es von toten Tieren kommt und da ich schon immer ein großes Herz für Tiere hatte, war es für mich völlig unvorstellbar, sie zu essen.

Oft musste ich mich damals für meine Ernährungsweise rechtfertigen und mit Vorurteilen und Witzen umgehen lernen. Trotzdem blieb ich aus Überzeugung Vegetarierin. Tierische Produkte wie Käse, Eier oder Butter machten allerdings einen bedeutenden Teil meiner Ernährung aus. Dass diese ebenso Tierleid verursachen, war mir damals nicht bewusst und ich wollte es wohl auch nicht so genau wissen. Denn in unserer Gesellschaft vegan zu leben schien mir völlig unmöglich und ich hatte sogar Zweifel daran, ob es gesund sei. Doch zum Glück machte ich mir im Alter von 26 Jahren mein eigenes Bild zu veganer Ernährung.

Da empfahlen mir nämlich Freunde das Kochbuch „Vegan for fit“ von Attila Hildmann und zusammen mit meinem Mann Marco probierte ich die „Vegan Challenge“, eine 30-tägige Ernährungsumstellung auf pflanzliche und vollwertige Ernährung.

Die Gerichte waren unglaublich lecker und taten uns richtig gut. Schnell purzelten überschüssige Pfunde und unser allgemeines Wohlbefinden verbesserte sich deutlich. Viel wichtiger war jedoch, dass wir uns jetzt beide ehrlich mit dem Thema auseinander setzen konnten und ich mir eingestand, dass ich als Vegetarierin immer noch für Tierleid mitverantwortlich war. Wir schauten Dokus und informierten uns umfassend. Besonders das Leid der Mutterkühe in der Milchproduktion traf mich sehr und ich wollte es nicht mehr unterstützen. Glücklicherweise ging es Marco genau so und wir entschieden uns beide vegan zu bleiben. Neben den vielen anderen Vorzügen, ist für uns daran das Schönste, dass wir uns dadurch wirklich integer fühlen.


Vielen Dank an Lisa, Jenni, Natascha, Svenja, Edda und Karin für euere tollen und inspirierenden Geschichten. 

Signature

6 Blogger erzählen ihre persönlichen Geschichten, wie sie vegan geworden sind. Das Spannende ist, dass jeder Umstieg sich auf gewisse Art und Weise ähnelt. Klick dich zum Beitrag oder speichere ihn für später.6 Blogger erzählen ihre persönlichen Geschichten, wie sie vegan geworden sind. Das Spannende ist, dass jeder Umstieg sich auf gewisse Art und Weise ähnelt. Klick dich zum Beitrag oder speichere ihn für später.

About Cosima

Ich bin der Meinung, dass wir die Welt zu einem schöneren Ort machen sollten. Deswegen versuche ich mehr auf meine Umwelt zu achten und nachhaltiger zu leben - dennoch will ich auf nichts verzichten. Willst du mich dabei begleiten?

4 thoughts on “Darum bin ich vegan geworden | 6 Blogger berichten

  1. Liebe Cosima!

    Erst jetzt finde ich die Ruhe, den Beitrag gründlich zu lesen – und ich bin wie Natascha überrascht, wie ähnlich sich die Geschichten teilweise wirklich sind, obwohl wir alle ganz andere Voraussetzungen mitbrachten und von einer anderen Seite zum Veganismus gekommen sind. Was mich immer tief berührt, wenn ich so etwas lese: Dass fast niemand diese Entscheidung – sobald sie einmal getroffen ist – bereut. Das geht mir natürlich auch so und doch erscheint es mir immer wieder als ein kleines Wunder und eines der stärksten Argumente, sich etwas genauer mit dem pflanzlichen Leben auseinanderzusetzen.

    Ich danke dir, dass ich an dieser kleinen Erfahrungssammlung teilnehmen durfte und hoffe, sie gibt dem einen oder der anderen einen kleinen Denkanstoß. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Liebste Jenni,

      mir ging es da sehr ähnlich wie euch beiden. Ich war auch sehr überrascht, mit wie viel Ungläubigkeit jeder von uns an die vegane Sache heran getreten ist und wie überzeugt wir jetzt doch alle von den gesundheitsfördernden Eigenschaften sind.

      Vielen lieben Dank noch mal für deinen Beitrag zu diesem Post. 🙂

      Liebste Grüße,
      Cosima

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