„Vegan ist ganz klar eine Mangelernährung!“ | Ernährung

Als ich neulich mit meinen Kommilitonen zusammensaß bekam ich etwas Interessantes zu hören. Es gab ein Mitbringbuffet und wie so oft wurde in diesem Zusammenhang auch Veganismus thematisiert. Das machte mir nichts aus, denn ich freu mich, wenn Leute sich dafür interessieren. Eine meiner Kommilitoninnen erzählte mir dann, dass sie sich jetzt auch größtenteils vegan ernähren würde, aber ab und zu Fleisch esse, da für sie die vegane Ernährung ganz klar eine Mangelernährung sei.

Leider, leider hatte ich daraufhin nicht mehr die Gelegenheit genauer mit ihr darüber zu reden, da wir beide bereits auf dem Sprung waren. Gut also, dass ich mich über solche Themen jetzt auch hier auslassen kann! Ich weiß, dass sie mit dieser Meinung nicht allein ist, daher hoffe ich hiermit auch weitere Kritiker zum Umdenken anregen zu können. Es folgt also mein Statement zur veganen Mangelernährung.

"Vegan ist für mich ganz klar eine Mangelernährung", sagte eine Kommilitonin. Ich war sprachlos. Meine Antwort darauf könnt ihr jetzt auf dem Ricemilkmaid Blog lesen. Klick dich durch oder pinn' es jetzt und lies es später. | Ricemilkmaid Blog

Was ist eine Mangelernährung?

Ich denke, hierbei sind wir uns alle einig: Fehlt in einer Ernährung ein für den menschlichen Körper wichtiger Nährstoff, so kann man sie als Mangelernährung bezeichnen. Das bedeutet erst mal, dass jede Ernährungsweise potenziell zu einem Mangel führen könnte.

Isst jemand beispielsweise über einen längeren Zeitraum kein Obst und Gemüse, so werden ihn schon bald die ersten Mangelerscheinungen plagen. Ein Großteil der westlichen Bevölkerung steckt leider tief gefangen in der modernen Fast-Food- und Fertiggerichte-Falle und verpasst dabei die besten Nährstoffbomben, die die Natur über Jahrtausende hinweg kreiert hat. Solchen Leuten kann man, denke ich, getrost eine Mangelernährung vorwerfen.

Die einzige Mangelernährung ist daher schlichtweg die, die dem Körper nicht genügend Nährstoffe zukommen lässt – egal ob omnivor, vegetarisch oder vegan.

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Vitamin-B12-Mangel in der veganen Ernährung

Nun ist es ja so, dass in der veganen Ernährungsweise kaum verwertbares Vitamin B12 vorkommt. [1] „Kaum“ sage ich, da es laut Aussage eines Artikels des Vegan Magazins durchaus ein bioaktives B12 in veganer Form in der Natur zu geben scheint: In der sogenannten Quecke. [2][3] Diese kann man beispielsweise als Granulat mit dem morgendlichen Müsli zu sich nehmen. Allerdings ist die Quecke auf dem Markt noch nicht sehr weit verbreitet und es sollte auch nicht schaden weitere groß angelegte Studien zu Queckenkonsum und dem damit verbundenen B12-Spiegel abzuwarten, wie sie die Leibniz Uni im Moment plant. [4] Daher lassen wir die Quecke erst mal aus dem Spiel und gehen davon aus, dass es kein veganes Lebensmittel mit verwertbarem Vitamin B12 gäbe – ich nehme nämlich an, dass dies auch die meisten Kritiker tun.

Sofern man einen solchen kritischen Nährstoff erkennt und diesen dann über ein Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, entstehen logischerweise keine Mangelerscheinungen. [5] Die Supplementierung von Vitamin B12 fällt sehr leicht und ist günstig. Wer bis zum Ernährungsumstieg genügend B12 über tierische Produkte zu sich genommen hat, kann außerdem von einem bis zu 3 Jahre haltenden Speicher zehren. [6] Man kann es täglich über Zahnpasta, Lutschtabletten oder angereicherte Lebensmittel, wöchentlich über Kapseln, oder alle paar Monate über Spritzen beim Arzt seines Vertrauens zu sich nehmen. Eine solche simple Ergänzung vermeidet also den Mangel an diesem wichtigen Stoff.

Wusstest du außerdem, dass das moderne Tierfutter mit etlichen Vitaminen und Spurenelementen angereichert wird, um die Nährstoffbilanz in den tierischen Produkten zu verbessern? [7] Meiner Meinung ein unnötiger Umweg übers Tier – ich nehme das Präparat lieber selbst.

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Ist Nahrungsergänzung schlecht?

Viele Leute halten nur wenig von Nahrungsergänzungsmitteln. „Pillenschlucken“ erinnert sie eher an Oma und Opa. Jedoch ist das Feintuning der Nährstoffe für unsere Gesundheit äußerst wichtig.

Würden wir beispielsweise kein mit Jod angereichertes Salz zu uns nehmen, würden wir alle, egal ob man tierische Produkte isst oder nicht, mit großer Wahrscheinlichkeit nach einer Weile einen Jodmangel ausbilden, da dieses Spurenelement kaum mehr in unseren Böden enthalten ist und somit auch nicht in unsere Nahrungsmittel gelangen kann. [8] Ist die standardmäßige westliche Ernährung damit also grundsätzlich eine Mangelernährung?

Wer in Deutschland, vergleichbaren oder höheren Breitengraden lebt, muss, um einen Vitamin-D-Mangel zu vermeiden, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit im Winter zu einem Nahrungsergänzungsmittel greifen. [9] [10] Bereits ein leichter Vitamin-D-Mangel kann das Immunsystem schwächen – gibt es vielleicht deswegen so viele Erkältungen in den dunklen Monaten? Und weitergedacht: Heißt das, wir befinden uns jeden Winter in einer Mangelernährung?

Mein Punkt ist: Es ist keine Schande einen kritischen Nährstoff über gut erforschte Supplementierung wie bei Vitamin B12 oder Vitamin D zu sich zu nehmen. Wir tun es (vermutlich) ohnehin bereits alle über jodiertes Salz – und das ist auch gut so!

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Ist Nahrungsergänzung gut?

Die Supplementierung einzelner Nährstoffe ist völlig legitim und wichtig für ein Funktionieren des Körpers auf höchstem und gesundem Niveau. Solltest du allerdings die Wahl haben, würde ich dir immer empfehlen zu ganzen Nahrungsmitteln zu greifen! In welchen Nahrungsmitteln du die kritischsten Nährstoffe bei einer veganen Ernährung finden kannst, habe ich dir in dem Beitrag über die wichtigsten Nährstoffe zusammengefasst.

Außerdem ist wichtig zu wissen, dass es zahllose unnötige Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt gibt. Oftmals sind diese dann auch anorganisch und nur sehr schlecht vom Körper aufzunehmen. Bevor man sich also beispielsweise die Vitamin-C-Pillen an der Kasse des Supermarkts mitnimmt, sollte man lieber zu Paprika, Zitrusfrüchten und anderen natürlichen Vitamin-C-Lieferanten greifen.

Was können wir daraus mitnehmen?

Fehlt in den Nahrungsmitteln einer Ernährungsweise ein gewisser Stoff, wie Vitamin B12 bei Veganern, so kann man diese deswegen nicht grundsätzlich als Mangelernährung betiteln. Wenn Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll in eine vollwertige pflanzliche Ernährung eingebunden werden, kann man an dieser Stelle nicht von einer Mangel-, sondern eher reichen Ernährung sprechen.

Wer das Steak dem B12-Präparat vorzieht, kann sich in meinem Beitrag über Fleisch informieren, warum es wesentlich gesünder wäre, das Vitamin ohne die restlichen Stoffe aus der ehemaligen Kuh zu sich zu nehmen. Über das häufig diskutierte Vitamin B12 kannst du dich in einem weiteren Beitrag belesen.


Hältst du vegane Ernährung für eine Mangelernährung? Oder bist du vom Gegenteil überzeugt? Sag es mir in den Kommentaren!

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Quellen:

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About Mel

Ich bin fasziniert von der Heilkraft, die Ernährung und Lebensstil haben können. Mit meinen Beiträgen möchte ich dir zeigen, was dich krank und was dich gesund und fit machen kann, deswegen bin ich hier auf dem Ricemilkmaid Blog für die ernährungswissenschaftlichen Themen zuständig.

16 thoughts on “„Vegan ist ganz klar eine Mangelernährung!“ | Ernährung

  1. Hallo Mel,
    toll zusammengefasst! Das mit B12 hat mich selbst tatsächlich auch lange Zeit gestört, irgendwie wollen wir uns ja doch so ernähren „wie die Natur es vorgesehen hat“ und wenn man Nahrungsergänzungsmittel nehmen muss kommt uns das erst mal unnatürlich vor. Dann habe ich gelesen, dass der Großteil der B12-Produktion ohnehin an Tiere verfüttert wird. Wie du auch sagst: Den Umweg kann man sich sparen. Super finde ich auch das Beispiel mit dem Jod, da habe ich noch nie drüber nachgedacht, dass wir da ja eigentlich auch alle supplementieren!
    Also nein, Vegane Ernährung ist für mich ganz klar KEINE Mangelernährung 🙂
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    1. Hallo Elisabeth,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Freut mich zu hören, dass du ähnlich denkst und auch noch etwas Neues aus dem Beitrag mitnehmen konntest. 🙂

      LG, Mel

    2. Wie es die Natur vorgesehen hat? Die Natur hat uns Schneidezähne aus einem einfachen Grund gegeben; Fleisch.

      So ist es von der Natur vorgesehen. Alles andere ist überkandideltes Geschwätz, basierend auf Fiktion und Aberglauben, von Weltverbesserern die trotzdem nicht auf ihr Auto verzichten und in ihrer Wohnung trotzdem jeden Luxus genießen, die der total Gegensatz zu ihrem „Glauben“ sind.

      Auch viele andere Vitamine und Mineralien bekommst Du nur über tierische Erzeugnisse. Es gibt „verwandte“ Vitamine/Mineralien in Veganer Ernährung, doch sind diese eben nur „verwandt“, da ihre molekulare Zusammensetzung eine andere ist, eben aufgrund der Tatsache das eines tierisch und das andere pflanzlich ist.

      1. Hey Steven,

        „Fangzähne/ Reißzähne können auch einen reinen Imponiernutzen haben. Wir sehen dies z.B. beim Gorilla. Er ist ein absoluter Pflanzenfresser und hat dennoch dolchartige Fangzähne.

        Hund und Mensch sind beide Allesfresser, dennoch sind ihre Zähne vollkommen verschieden…

        Letztendlich kann die Zahnform nur groben Aufschluss über die Ernährungsweise eines Tieres geben, da die Ernährung eines Tieres dem ständigen Wandel der Umwelt unterworfen ist und evolutionäre Veränderungen des Gebisses nur langsam von Statten gehen.“

        Das habe ich nach einer kurzen Recherche gefunden. Bitte sieh dir Bilder der Gebisse von menschenverwandten Affen an.

        Mel und Cosima haben sich viel Mühe gegeben weitere übersichtliche Artikel auch zum Thema Fleisch und B12 hier auf diesem Blog zu schreiben.

        Lass dich doch einfach darauf ein und diskutiere mit uns.

  2. Hallo Mel,

    ich halte es mit der veganen Mangelernährung so ziemlich zum Gegenteil. Klar ist, dass man es ein wenig schwerer hat zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren oder Eisen zu sich zu nehmen, zumindest, wenn man nicht weiß, wo es drinsteckt und was die Aufnahme dieser Mineralstoffe und Fette und Vitamine verbessert (z.B.: ein Glas Orangensaft zum Hummus, um die Eisenaufnahme zu verbessern und dafür weniger Knoblauch darein, da das die Eisenaufnahme hemmt, …), aber grundsätzlich bin ich der Ansicht, denn so ist es mir selbst ergangen, dass man mit der bewussten Entscheidung zur veganen Ernährung einfach nachliest, was wo drin ist und das dann zu sich nimmt. Wer sich vegan ernährt, weiß, dass er auf andere Lebensmittel zurückgreifen muss, um gewisse Stoffe zu sich zu nehmen, und dabei wird er früher oder später auch seinen Teller mit ganz neuen Lebensmitteln füllen. Zumindest bei mir hat sich der Speiseplan unglaublich erweitert und erweitert sich auch nahezu täglich neu. Aber: Man kann sich auch vegan falsch ernähren, wenn man nur veganes Eis, Gummibärchen oder Schokolade zu sich nimmt, oder eben nur Soja und Brot.
    Ganz liebe Grüße,
    Sarah

    1. Hey Sarah! Vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Erfahrungen. 😉 Ich bin ganz deiner Meinung. Man kann eine vegane Ernährung falsch machen und darunter leider – man kann sie jedoch auch richtig machen und unglaublig davon profitieren. Wir hoffen mit dem Blog natürlich einen kleinen Beitrag zu letzterem zu liefern. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude in der Küche und im Wohlbefinden! LG, Mel

  3. Hallo Mel,

    ich würde es nicht als Mangelernährung bezeichnen – aber die Sache mit dem Vitamin B12 zeigt, dass so, wie der menschliche Verdauungstraktes aufgebaut ist, es wohl nicht vorgesehen ist, dass wir uns nur von pflanzlichen Lebensmitteln ernähren.

    Bevor jetzt der Shitstorm über mich herein bricht: Ich plädiere keinesfalls dafür, Lebensmittel tierischer Herkunft zu essen! Ich will vielmehr auf folgendes hinaus: Kein „Ernährungsstil“, der heutzutage propagiert wird, ist natürlich oder führt nicht zu einer wie auch immer gearteten Mangelernährung. Denn die heutigen Lebensmittel haben überhaupt nichts mit dem zu tun, was unsere Altvorderen zu sich genommen haben – auch wenn das die Paleo-Anhänger behaupten! Deshalb erhebt sich meiner Ansicht nach überhaupt nicht die Frage, ob eine vegane Ernährung mangelhaft ist, denn ich denke an jeder Art von Ernährung gibt es letztendlich von irgendjemand irgendwas auszusetzen! Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er Lebensmittel tierischer Herkunft zu sich nehmen will oder nicht, egal welche Eigenmotivation (ökologisch, ethisch, gesundheitlich…) dahinter steckt – und solange es einem dabei gut geht hat kein anderer das Recht, das in Frage zu stellen!

    …und a propos Verdauungstrakt: was nicht ist kann ja vielleicht noch werden! Vielleicht bringt es die Evolution ja noch mit sich, dass wir zum „echten“ reinen Pflanzenfresser werde 😉

    LG
    Martina

    L

    1. Hey Martina, vielen lieben Dank für den Kommentar! Ich finde deine Einstellung sehr gut!
      Tatsächlich ist der menschliche Verdauungstrakt – in meinem Verständnis – so aufgebaut, dass er auch genug B12 aus nur pflanzlichen Lebensmitteln bekommen kann. Von nicht gewaschenem Obst und Gemüse, Pilzen und Wildkräutern und dem Trinken von Flusswasser konnte man früher seinen B12-Bedarf einfach decken. Heute ist unsere Umwelt und die Ernährung allerdings wesentlich steriler, bzw wir beziehen unsere Nahrungsmittel nicht mehr aus Wald und Garten – ich denke in dieser „Sterilität“ liegt das Problem. 😉
      Ich freue mich sehr, dass du hier bei uns vorbeigeschaut hast und hoffe du kommst nochmal öfter wieder! LG, Mel

  4. Hallo , meine verlobte und ich haben uns auch mal schlau gemacht wegen B12 und Vitamin D . Schau dir einfach mal die Nährstoffe von weizengras an was da alles an Vitamine usw drin ist
    0,4 g weizengras entspricht 15mg B12

    Marco

  5. Toll geschrieben und absolut auf den Punkt gebracht. Wir sehen das Ganze ähnlich und haben uns zu dem Thema auch Gedanken gemacht. Das Thema Mangel und vegane Ernährung haben wir als Ebook für alle online zugänglich gemacht. Es gibt nämlich noch andere Mikro- und Makronährstoffe, auf die es als Veganer zu achten gilt. http://amzn.to/2ogJRr4

    Liebe Grüße aus dem Norden Veganabes

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